Warenursprung und Präferenzen

Wer seinem Kunden Zollersparnisse einräumen will und somit eigene Wettbewerbsvorteile durch bestehende oder künftige Freihandelsabkommen nutzen möchte, muss prüfen, ob überhaupt ein Abkommen für das geplante direkte oder indirekte Exportvorhaben besteht. Nur so kommt für das Importland überhaupt eine Zollbefreiung oder –
minderung in Betracht. Zweitens muss ein Nachweis über die Ursprungseigenschaft der Ware erbracht werden. Dazu benötigt man ein effizientes und transparentes Nachweismanagement von
Lieferantenerklärungen und anderen Präferenznachweisen für die Handelsware bzw. die Vormaterialien, die in die Ware eingehen. Dies stellt nicht zuletzt die Grundlage für die eigentliche
Präferenzkalulation dar. Dieser schließt sich dann auch noch die korrekte Nachweiserstellung Ihrerseits an. In dieser Veranstaltung erlernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie sie alle notwendigen Schritte rechtssicher und IT-unterstützt angehen können. Um Ihre Wettbewerbsvorteile auf ausländischen Märkten wahrnehmen zu können, müssen Bedingungen erfüllt sein – um welche es sich handelt und wie sie einzuhalten sind, erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesem Seminar.

Preis: 265 € (IHK-Mitglied) | 285 € (Nicht Mitglied)

Mit der Rücksendung dieser Anmeldung und Empfang der Anmeldebestätigung sind Sie als Teilnehmer vorgemerkt. Bitte stornieren Sie schriftlich. Bei Absage eine Woche vor Veranstaltungs-beginn erstatten wir den Rechnungsbetrag abzüglich einer Stornogebühr von € 15,00. Bei Absage danach erstatten wir den halben Rechnungsbetrag. Bei Stornierungen am Tag der Veranstaltung und bei Fernbleiben ohne vorherige Absage erfolgt keine Erstattung. Sie sind damit einverstanden, dass Ihre persönlichen Daten für die Veranstaltungsabwicklung sowie für spätere Teilnehmerinformationen gespeichert und verarbeitet werden.

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Warenursprung und Präferenzen

21 Jul 2022 9:00 AM - 5:00 PM

Das erwartet Sie


Wer seinem Kunden Zollersparnisse einräumen will und somit eigene Wettbewerbsvorteile durch bestehende oder künftige Freihandelsabkommen nutzen möchte, muss folgende Schritte erfüllen:
Erstens muss geprüft werden, ob überhaupt ein Abkommen für das geplante direkte oder indirekte Exportvorhaben besteht? Nur so kommt für das Importland überhaupt eine Zollbefreiung oder –
minderung in Betracht. Zweitens muss ein Nachweis über die Ursprungseigenschaft der Ware erbracht werden. Dazu benötigt man ein effizientes und transparentes Nachweismanagement von
Lieferantenerklärungen und anderen Präferenznachweisen für die Handelsware bzw. die Vormaterialien, die in die Ware eingehen. Dies stellt nicht zuletzt die Grundlage für die eigentliche
Präferenzkalulation dar. Dieser schließt sich dann auch noch die korrekte Nachweiserstellung Ihrerseits an. Erlernen Sie daher, wie Sie alle notwendigen Schritte rechtssicher und IT-unterstützt angehen können.

 

Seminarinhalt

  • Verwalten von Langzeit- Lieferantenerklärungen mit Augenmerk auf den Änderungen durch den Zollkodex der Union (UZK)
  • Nachweis durch Ursprungsangabe auf der Rechnung
  • Präferenzrechtliche Ursprungsregeln
  • Definitionen von Präferenzabkommen
  • Ländertabellen und Präferenz-Zonen
  • Mischbezug von Produkten
  • Mindestverkaufspreis
  • Präferenzkalkulation


 

Referent

Philipp Geiger | Diplom-Betriebswirt und Bachelor of Business Administration, ist Account Manager und Dozent in den Bereichen Logistik sowie Warenursprung und Präferenzen.

Veranstaltungsort

Die Parkplätze bei der IHK sind begrenzt. Alternative Parkmöglichkeiten gibt es im etwa drei Gehminuten entfernten
Parkhaus Pomologie, Alteburgstraße 11, 72762 Reutlingen.
Bitte beachten Sie, dass der Parkautomat nur Münzgeld annimmt!