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des IHK-Netzwerks Nachhaltigkeit.

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Ulrike Walz

 

IHK-Netzwerke
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QUERGELESEN

Stellungnahme der DIHK zum EU-Umweltomnibus
Die Europäische Kommission hat Ende 2025 den sogenannten "EU-Umweltomnibus" vorgestellt - ein Paket zur Modernisierung und Vereinfachung zentraler Umweltvorschriften. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) begrüßt einzelne Erleichterungen, etwa bei der erweiterten Herstellerverantwortung, der Abschaffung der SCIP-Meldepflicht und Anpassungen bei Industrieemissionen und Umweltprüfungen. Gleichzeitig sieht die DIHK in wichtigen Punkten noch Nachbesserungsbedarf, weil die Vorschläge aus Sicht der Unternehmen hinter dem angestrebten Entlastungsziel zurückbleiben. (DIHK, 05.02.2026) Weiterlesen

Klima und Umweltschutz im EU-Haushalt fest verankert
Das Umweltbundesamt hebt hervor, dass Klimaschutz und Umweltschutz im EU-Haushalt systematisch berücksichtigt werden. Damit setzt die Europäische Union ein Zeichen für langfristiges Engagement in diesen zentralen Politikbereichen, und schafft Planungs- und Investitionssicherheit für entsprechende Maßnahmen. (UBA, 19.02.2026) Weiterlesen

Energiewende: Verteilnetze als zentraler Engpass
Die IHK Reutlingen sieht im Ausbau der lokalen Verteilnetze eine zentrale Herausforderung für das Gelingen der Energiewende. Steigender Strombedarf und Engpässe bei Netzanschlüssen zeigen, dass Investitionen in die Infrastruktur dringend notwendig sind. (IHK Reutlingen, 23.03.2026) Weiterlesen

Treibhausgasdaten: Klimaschutz braucht neuen Schub
Die aktuellen Emissionsdaten zeigen: Der Rückgang der Treibhausgase in Deutschland hat sich verlangsamt. Während die zulässige Gesamtmenge eingehalten wurde, besteht insbesondere in den Bereichen Verkehr und Gebäude weiterhin hoher Handlungsbedarf. Für die Zielerreichung bis 2030 sind zusätzliche Maßnahmen notwendig. (UBA, 14.03.2026) Weiterlesen

Strom wird klimafreundlicher - Fortschritt verlangsamt sich
Die CO₂-Emissionen pro Kilowattstunde Strom sind 2025 weiter gesunken, allerdings deutlich langsamer als in den Vorjahren. Hauptgründe sind ein höherer Anteil erneuerbare Energien sowie ein geringerer Stromverbrauch. Gleichzeitig zeigt sich: Der Rückgang ist nur bedingt ein Indikator für strukturellen Klimaschutzfortschritt. (UBA, 23.03.2026) Weiterlesen

Klimaschutzprogramm 2026 beschlossen: Mehr Maßnahmen für Energieunabhängigkeit
Die Bundesregierung hat das Klimaschutzprogramm 2026 mit 67 Maßnahmen beschlossen. Ziel ist es, bis 2030 über 25 Millionen Tonnen CO₂ zusätzlich einzusparen und Deutschland unabhängiger von fossilen Energieimporten zu machen. Schwerpunkte liegen unter anderem auf dem Ausbau erneuerbarer Energien sowie der Transformation von Industrie, Verkehr und Gebäuden. (BMUKN, 23.03.2026) Weiterlesen

Klimaschutz zahlt sich aus
Jede eingesparte Tonne Treibhausgas bringt gesamtgesellschaftliche Vorteile: Sie reduziert Schäden an Gesundheit, Wohlstand, Infrastruktur sowie die wirtschaftlichen Kosten durch klimabedingte Extremereignisse. Das Umweltbundesamt betont, dass Klimaschutz nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch volkswirtschaftlich lohnend ist. (UBA, 24.02.2026) Weiterlesen

AUS DER REGION

TRIQBRIQ AG expandiert nach Österreich
Die TRIQBRIQ AG baut ihr Geschäft weiter aus und gründet eine Tochtergesellschaft in Österreich. Das Unternehmen entwickelt ein modulares Massivholz-Bausystem aus wiederverwendbaren Holzbausteinen. Mit diesem innovativen Ansatz setzt TRIQBRIQ auf ressourcenschonendes und zukunftsfähiges Bauen. (IHK Reutlingen, 30.03.2026 ) Weiterlesen

Nachhaltige Spitzenküche ausgezeichnet: Restaurant "1950" erhält Falstaff-Preis
Das Bio-Feinschmeckerrestaurant "1950" aus Hayingen wurde mit dem Falstaff-Preis für Nachhaltigkeit und Innovation ausgezeichnet. Gewürdigt werden unter anderem das konsequent regionale Konzept mit Zutaten aus maximal 25 Kilometern Entfernung, eine Zero-Waste-Küche sowie der Fokus auf transparente Herkunft und ressourcenschonende Verarbeitung. Weiterlesen

Alb-Gold für nachhaltiges Wirtschaften ausgezeichnet
Die Alb-Gold Teigwaren GmbH wurde vom Land Baden-Württemberg als "Zukunfts.Länd.Macher" ausgezeichnet. Gewürdigt wurden unter anderem der Einsatz erneuerbarer Energien, ein zertifiziertes Energiemanagement sowie Maßnahmen zur Ressourceneffizienz und regionale Kreisläufe im Unternehmen. Weiterlesen

AKTUELLE TERMINE

13. April 2026, 15:00-17:30 Uhr | Hybride Heizlösungen für Industriehallen | Veranstaltung (IHK Reutlingen)
Steigende Energiepreise, CO₂-Kosten und neue gesetzliche Anforderungen machen die Hallenbeheizung zu einem zentralen Thema für Unternehmen. Die Veranstaltung zeigt praxisnah, wie moderne - insbesondere hybride, Heizlösungen eingesetzt werden können, um Kosten zu senken und Investitionen nachhaltig auszurichten.  Info & Anmeldung

20. - 21. April 2026, 08:30-16:30 Uhr | Betriebsbeauftragter für Abfall | Weiterbildungsseminar (IHK Reutlingen)
Das Weiterbildungsseminar vermittelt aktuelles Fachwissen rund um Abfallrecht und Entsorgungsprozesse und unterstützt Unternehmen dabei, gesetzliche Anforderungen sicher umzusetzen und ihre Fachkunde auf dem neusten Stand zu halten.  Info & Anmeldung

21. April 2026, 08:00-08:50 Uhr | Natürliche Ressourcen effizient und schonend Nutzen | Webinar (Umwelt Technik BW)
Die Veranstaltung zeigt, wie Unternehmen natürliche Ressourcen effizient einsetzen und dadurch ökologische sowie wirtschaftliche Vorteile erzielen können. Im Fokus stehen praxisnahe Ansätze und der Austausch zu Lösungen im Bereich Ressourceneffizienz und Umwelttechnik. Info & Anmeldung

05. Mai 2026, 16:00-19:00 Uhr | Vertriebsstrategie und nachhaltige Produktentwicklung bei der Siebfabrik | Netzwerkveranstaltung IHK-Netzwerke Nachhaltigkeit, Vertrieb und Produktmanagement  (IHK Reutlingen)
Im Rahmen dieser Netzwerk-Veranstaltung erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Produktion der Siebfabrik Arthur Maurer GmbH & Co. KG und erfahren mehr über die Vertriebs- und Nachhaltigkeitsstrategien des Unternehmens. Info & Anmeldung

SCHON MAL VORMERKEN

Freuen Sie sich mit uns auf ein spannendes neues Jahr im Netzwerk Nachhaltigkeit der IHK Reutlingen!  Das Programm  2026 sowie die Möglichkeit zur Anmeldung  finden Sie unter ihkrt.de/nw-nachhaltigkeit

WEITERE TERMINE IM NETZWERK NACHHALTIGKEIT

Das gesamte PROGRAMM 2026 im Netzwerk Nachhaltigeit der IHK Reutlingen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter ihkrt.de/nw-nachhaltigkeit .
Das Angebot richtet sich an Unternehmensvertreter*innen aus der Region Neckaralb, die sich aktiv mit Nachhaltigkeitsstrategien befassen und Teil des Netzwerks werden möchten. Bei Interesse und Fragen zum Netzwerk melden Sie sich gerne beim Netzwerkbüro der IHK Reutlingen unter Tel. 07121 201 - 783 oder netzwerke@reutlingen.ihk.de

ZUM MITMACHEN

FÖRDERUNGEN

Beratungsförderung im Programm „Unternehmen machen Klimaschutz“ - aktuell exklusiv für Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg
„Unternehmen machen Klimaschutz“ ist ein Förderprogramm des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Ziel der Beratungsförderung ist es, Unternehmen bei der Erstellung der Ist-Analyse anhand einer Treibhausgasbilanz und eines daraus abzuleitenden Transformationspfads beratend zu unterstützen sowie daraus resultierende Klimaschutzmaßnahmen abzuleiten. Mit der Förderung können CO2-Projekte gefördert werden – zweimal – jeweils bis zu 5 Beratertage bei 75% Zuschuss. Weiterlesen

Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft
Gefördert werden die im direkten Zusammenhang mit der Erstellung eines Transformationsplans stehenden externen Dienstleistungen (z. B. externe Beratungs-, Bilanzierungs-, Konzeptionierungsleistungen, Messdienstleistungen etc.). Antragsberechtigt sind prinzipiell alle privaten, kommunalen und Landesunternehmen aus Industrie, Handel, Gewerbe und Dienstleistungen, freiberuflich Tätige sowie Contractoren. Voraussetzung ist eine Betriebsstätte oder Niederlassung innerhalb Deutschlands. Die Förderung erfolgt in Form einer Anteilsfinanzierung durch einen nicht rückzahlbaren Zuschuss. Die Förderquote beträgt 40 % der beihilfefähigen Kosten für große Unternehmen bzw. 50 % für mittlere und 60 % für kleine Unternehmen. Die maximale Fördersumme für einen Transformationsplan beträgt 60.000 Euro. (BWMK) Weiterlesen

KfW-Förderungen
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz fördert auf Basis unterschiedlicher Förderprogramme zahlreiche Projekte, die das Ziel haben, Umweltbelastungen zu verringern. So werden beispielsweise im Inland als auch im Ausland vor allem integrierte Umweltschutzmaßnahmen unterstützt. Zur Übersicht aller Förderprojekte

STUDIEN & FORSCHUNG 

Frauenhofer ISE | Digitaler Zwilling ermöglicht Steigerung der Ausbeute von Syntheseprozessen
Forschende des Frauenhofer ISE zeigen, wie digitale Zwillinge industrielle Prozesse optimieren können: In einem Projekt zur Nutzung von Hüttengasen wurde die Methanolproduktion durch simulationsbasierte Anpassungen deutlich gesteigert. Die entwickelte Plattform ermöglicht zudem Anwendungen in weiteren Bereichen wie der Herstellung von synthetischen Kraftstoffen. (Frauenhofer ISE, 26.03.2026) Zur Pressemitteilung

Frauenhofer ISE | Projekt >>HV-MELA-BAT<< entwickelt Hochvolt-Megawatt-Ladesystem für Schwerlast- und Personenverkehr
Im Projekt >>HV-MELA-BAT<< wurde ein Hochvolt-Megawatt-Ladesystem für den elektrischen Schwerlast- und Personenverkehr entwickelt. Mit einem Wirkungsgrad von über 99 Prozent, integriertem Pufferspeicher zur Entlastung der Netze und leistungsstarken Komponenten zeigt das System, wie schnelles und effizientes Laden auch im industriellen Maßstab möglich wird. (Frauenhofer ISE, 20.03.2026) Weiterlesen

Offshore-Windparks verändern Sedimentströmungen in der Nordsee
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Offshore-Windparks die Strömungen in der Nordsee verlangsamen und dadurch den Transport sowie die Ablagerung von Sedimenten verändern. Diese Effekte wirken sich auf die Verteilung von Schwebstoffen und organischen Partikeln aus und könnten langfristig Folgen für Ökosysteme und Küsten haben. (FONA, 26.03.2026) Weiterlesen

Weltwassertag: Internationale Kooperationen verbessern Wassersicherheit und stärken Frauen
Internationale Forschungs- und Kooperationsprojekte verbessern die Wasserver- und -entsorgung in besonders betroffenen Regionen und stärken zugleich die Rolle von Frauen. Da weltweit rund 1,8 Milliarden Menschen keinen direkten Zugang zu Trinkwasser haben, setzen Programme verstärkt auf partnerschaftliche Lösungen und die Einbindung von Frauen in Entscheidungsprozesse. (FONA, 20.03.2026) Weiterlesen

 

 

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