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des IHK-Netzwerks Nachhaltigkeit.

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Herzliche Grüße
Ulrike Walz

 

IHK-Netzwerke
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RE:SPONSIBLE (2026 | August)

QUERGELESEN

EU-Emissionshandel weiterentwickeln
Die DIHK spricht sich für eine Reform des Europäischen Emissionshandels aus, die Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit stärker miteinander verbindet. In einem aktuellen Impulspapier fordert sie unter anderem einen realistischeren Reduktionspfad für Emissionszertifikate, einen besseren Schutz vor Carbon Leakage sowie eine stärkere Verzahnung des Emissionshandels mit dem Ausbau der Energie- und CO-Infrastruktur. (DIHK, 13.07.2026) Weiterlesen

Nachhaltige Beschaffung: Leitfaden für Recyclingprodukte
Das Umweltbundesamt hat einen neuen Beschaffungsleitfaden für Produkte aus Recyclingkunststoffen veröffentlicht. Der Leitfaden unterstützt öffentliche und private Beschaffer dabei, den Einsatz von Recyclingmaterialien zu erhöhen und Kreislaufwirtschaft sowie Ressourcenschonung gezielt zu fördern. (UBA, 13.07.2026) Weiterlesen

Zirkularität stärkt die Rohstoffresilienz
Kritische Rohstoffe werden zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor für die Industrie. Der BDI zeigt auf, wie Kreislaufwirtschaft und zirkuläre Wertschöpfung dazu beitragen können, Abhängigkeiten von Primärrohstoffen zu reduzieren, Versorgungssicherheit zu stärken und gleichzeitig die Transformation hin zu einer nachhaltigen Industrie zu unterstützen. (BDI, 09.06.2026) Weiterlesen

Verpackungsverbrauch sinkt - Recyclingquote steigt
Der Verpackungsverbrauch in Deutschland ist 2023 deutlich zurückgegangen. Laut Umweltbundesamt wurden 5,8 Prozent bzw. rund 1,1 Millionen Tonnen weniger Verpackungen in Verkehr gebracht als im Vorjahr. Gleichzeitig steigt die Recyclingquote auf 69,4 Prozent. Das Umweltbundesamt führt den Rückgang unter anderem auf die kunjunkturelle Entwicklung und geringere Produktionsmengen zurück. (UBA, 13.05.2026)
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Neue Kriterien für den Blauen Engel bei Rechenzentren und Druckern
Das Umweltbundesamt hat die Vergabekriterien des Umweltzeichens Blauer Engel für Rechenzentren und Drucker aktualisiert. Ziel ist es, den steigenden Energie- und Ressourcenverbrauch digitaler Infrastrukturen stärker zu berücksichtigen und Anreize für mehr Energieeffizienz, Langlebigkeit sowie Reparierbarkeit und Kreislauffähigkeit zu schaffen. Die neuen Anforderungen unterstützen öffentliche und private Beschaffer bei der Auswahl nachhaltiger IT-Lösungen. (UBA, 19.06.2026)
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AUS DER REGION

TRIQBRIQ erweitert Produktion
Das Tübinger Holzbauunternehmen TRIQBRIQ hat eine vollautomatisierte Produktionsanlage in Betrieb genommen. Die neue Fertigung erhöht die Produktionskapazität der kreislauffähigen Holzbausteine deutlich und schaftt die Voraussetzungen für weiteres Wachstum im nachhaltigen Holzbau. (IHK Reutlingen, 21.07.2026 ) Weiterlesen

Klimafit in Pliezhausen
Mit dem Projekt "Klimafit" unterstützt die Gemeinde Pliezhausen Unternehmen dabei, ihre Energieeffizienz zu steigern und Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen. Ziel ist es, Betriebe auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit praxisnah zu begleiten und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts langfristig zu stärken. (IHK Reutlingen, 20.07.2026) Weiterlesen

AKTUELLE TERMINE

15. Juli 2026, 09:00-10:00 Uhr | Ressourcen-, Material- und Energieeffizienz mit dem KEFF+ Check - Erfolgsberichte aus der Praxis | Austausch (Umwelttechnik BW)
Steigende Rofstoffpreise und regulatorische Anforderungen machen Ressourceneffizienz zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Der TechTalk zeigt anhand konkreter Unternehmensbeispielen, wie der kostenfreie KEFF+ Check Unternehmen dabei unterstützt, Einsparpotenziale bei Material-, Energie- und Ressourceneinsatz zu identifizieren und wirtschaftlich umzusetzen. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes.  
Info & Anmeldung

22. Juli 2026, 09:00-10:00 Uhr | InvestRE - Ressourceneffizienz fördern, Investitionen gezielt umsetzen | Austausch (Umwelttechnik BW)
Wie lassen sich Investitionen in Ressourceneffizienz finanziell unterstützen? Im zweiten GreenTech BW TechTalk wird das Förderprogramm InvestRE vorgestellt, das kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg bei investiven Maßnahmen zur Ressourcenschonung unterstützt. Ergänzend zeigt ein Praxisbeispiel aus der Galvanik, wie durch einen geschlossenen Wasserkreislauf Ressourcen eingespart und Prozesse nachhaltiger gestaltet werden können.  
Info & Anmeldung

 

SCHON MAL VORMERKEN

Freuen Sie sich mit uns auf ein spannendes Jahr im Netzwerk Nachhaltigkeit der IHK Reutlingen!  Das Programm  2026 sowie die Möglichkeit zur Anmeldung  finden Sie unter ihkrt.de/nw-nachhaltigkeit

WEITERE TERMINE IM NETZWERK NACHHALTIGKEIT

Das gesamte PROGRAMM 2026 im Netzwerk Nachhaltigeit der IHK Reutlingen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter ihkrt.de/nw-nachhaltigkeit .
Das Angebot richtet sich an Unternehmensvertreter*innen aus der Region Neckaralb, die sich aktiv mit Nachhaltigkeitsstrategien befassen und Teil des Netzwerks werden möchten. Bei Interesse und Fragen zum Netzwerk melden Sie sich gerne beim Netzwerkbüro der IHK Reutlingen unter Tel. 07121 201 - 783 oder netzwerke@reutlingen.ihk.de

ZUM MITMACHEN

FÖRDERUNGEN

Beratungsförderung im Programm „Unternehmen machen Klimaschutz“ - aktuell exklusiv für Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg
„Unternehmen machen Klimaschutz“ ist ein Förderprogramm des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Ziel der Beratungsförderung ist es, Unternehmen bei der Erstellung der Ist-Analyse anhand einer Treibhausgasbilanz und eines daraus abzuleitenden Transformationspfads beratend zu unterstützen sowie daraus resultierende Klimaschutzmaßnahmen abzuleiten. Mit der Förderung können CO2-Projekte gefördert werden – zweimal – jeweils bis zu 5 Beratertage bei 75% Zuschuss.
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Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft
Gefördert werden die im direkten Zusammenhang mit der Erstellung eines Transformationsplans stehenden externen Dienstleistungen (z. B. externe Beratungs-, Bilanzierungs-, Konzeptionierungsleistungen, Messdienstleistungen etc.). Antragsberechtigt sind prinzipiell alle privaten, kommunalen und Landesunternehmen aus Industrie, Handel, Gewerbe und Dienstleistungen, freiberuflich Tätige sowie Contractoren. Voraussetzung ist eine Betriebsstätte oder Niederlassung innerhalb Deutschlands. Die Förderung erfolgt in Form einer Anteilsfinanzierung durch einen nicht rückzahlbaren Zuschuss. Die Förderquote beträgt 40 % der beihilfefähigen Kosten für große Unternehmen bzw. 50 % für mittlere und 60 % für kleine Unternehmen. Die maximale Fördersumme für einen Transformationsplan beträgt 60.000 Euro. (BWMK)
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KfW-Umweltprogramm - Investitionen in Umwelt- und Klimaschutz fördern
Mit dem KfW-Umweltprogramm werden Unternehmen bei Investitionen unterstützt, die Ressourcen schonen und Umweltbelastungen reduzieren. Förderfähig sind unter anderem Maßnahmen zur Energie- und Ressourceneffizienz, zur Kreislaufwirtschaft, zum nachhaltigen Umgang mit Wasser sowie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Die Förderung erfolgt über zinsgünstige Kredite mit langfristiger Zinsbildung.
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STUDIEN & FORSCHUNG 

Extremwetter: Unternehmen müssen sich anpassen
Wie wirken sich Starkregen, Hitze oder Dürren künftig auf Wirtschaft und Infrastruktur aus? Forschende des Projekts ClimXtreme zeigen, dass Extremwetterereignisse deutlich häufiger auftreten und betonen die Bedeutung frühzeitiger Klimaanpassungsmaßnahmen für Unternehmen und Kommunen. (FONA, 22.07.2026) Zur Pressemitteilung

Höherer Wirkungsgrad für Perowskit-Solarzellen
Forschenden ist es gelungen, durch ein neu entwickeltes Kontaktmaterial den Wirkungsgrad von Perowskit-Solarzellen weiter zu verbessern. Die Entwicklung könnte dazu beitragen, Solartechnologien künftig effizienter und kostengünstiger zu machen. (FONA, 20.07.2026) Weiterlesen

Niedrigwasser wird zur Daueraufgabe
Im Forschungsprojekt ReglKlim untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Strategien zum Umgang mit zunehmenden Niedrigwasserperioden. Die Erkenntnisse sollen Kommunen, Unternehmen und Wasserwirtschaft dabei unterstützen, sich frühzeitig auf die Folgen des Klimawandels einzustellen. (FONA, 16.07.2026) Weiterlesen

 

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