Wie handle ich richtig?
Im ersten Teil unserer Veranstaltungsreihe haben wir uns intensiv damit beschäftigt, wie psychische Erkrankungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen erkannt werden können. Dabei standen typische Symptome und Auswirkungen von Angststörungen, Depressionen, Zwängen, ADHS und Persönlichkeitsstörungen im Mittelpunkt. Ausbilderinnen und Ausbilder sollten dafür sensibilisiert werden, Anzeichen besser einordnen und von anderen Schwierigkeiten im Ausbildungsalltag unterscheiden zu können.
In Teil 2 knüpfen wir nun genau dort an – und gehen einen Schritt weiter:
Psychische Erkrankungen bei Auszubildenden: Ansprechen und Intervenieren
Psychische Erkrankungen sind bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehr häufig und können zu erheblichen Auswirkungen im Selbsterleben, im Denken, Fühlen und Verhalten führen. Wenn Sie bei einer oder einem Auszubildenden eine psychische Erkrankung vermuten, ist ein wichtiger Schritt, auf gute, annehmbare Art ins Gespräch zu kommen. Hierzu sollen Ihre Rolle und ganz konkrete Vorgehensweisen besprochen werden. Dann bekommen Sie einen Überblick über Ansprechpartner/-innen, mögliche Schritte und Hilfsangebote.
Gerne können wir anhand Ihrer Fallbeispiele „üben“.
Eine Teilnahme an Teil 1 ist für Teil 2 (2026) keine Voraussetzung.
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Foto: jacob lund/jacoblund