Kathrin Decker
Team Weiterbildung
Tel.: 07121 201-255
Artikelnummer: SSR-26-2083-1
Seminar: 22.09.2026, 09:00 - 17:00 Uhr
Preis: 305,00 € (IHK-Mitglied) | 405,00 € (Nicht-Mitglied)
Je aufwändiger die Bearbeitung von Ursprungsnachweisen und die Präferenzkalkulation sind, desto unattraktiver ist der Wettbewerbsvorteil, der aus den Handelsabkommen resultiert. Wollen Sie also am Freihandel partizipieren, lohnt es sich zunächst, Aufwand und Vorteile abzuwägen und die Möglichkeiten von IT-Unterstützung zu prüfen. Um Präferenzabkommen zu nutzen, müssen Sie die Waren entweder selbst herstellen oder Nachweise über die präferenzielle Ursprungseigenschaft der Vormaterialien erbringen. Zudem müssen Sie prüfen, ob Ihre Ware (Warennummer) vom jeweiligen Abkommen erfasst ist und welche Voraussetzungen bestehen, um sie als präferenzberechtigte Ware exportieren zu können.
Lernen Sie daher in diesem Seminar, welche Nachweise benötigt werden und wie Präferenzkalkulationen durchzuführen sind. Sie erhalten dafür die Prüfschritte einer Präferenzkalkulation. Auch die weiterführende Themen Minimalbehandlung, allgemeine Toleranz, Baugruppenkalkulation und Kumulierung werden angesprochen.
Zielgruppe
12.09.2026
Tagesseminar
22.09.2026
von 09:00 - 17:00 Uhr
Matthias Wenning, AEB
Präsenz
Vollzeit
IHK-Seminarbescheinigung
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Kathrin Decker
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